Über mich

barbarakrekeler-diephotographin-profilbild#mompreneur #photographin #bloggerin #socialmediajunkie #netzwerkerin #kreativinwiesbaden #increasecreativity #nerd #applefreak #familienmensch #diybegeistert #listenschreiber #notizbuchmessie #stiftundpapierabhängig #wolleundstoffesammler #vieleundgrossetaschenbesitzerin #teeundkakaotrinker #fleischfresser #magnixausdemmeeressen #toffifeevernascher #hörtimmermusik #hasenverliebt #liebteszuorganisieren

 

die-photographin war nur eine Seite, um meine ganzen Fotos zu zeigen, und wurde immer mehr. Seit 2014 blogge ich hier regelmäßig und habe meine Leidenschaft für die Fotografie mit meiner Freude an allem selber Gemachten kombiniert. Ich heiße Barbara, habe einen Abschluss in Informatik und lebe mit meinem Herzensmann und meinen beiden Kindern in meiner Geburtsstadt Wiesbaden.

Mein Leben ist meine Nische

Wenn man mit dem bloggen anfängt und sich ein wenig umschaut, ist der erste Tipp immer „Such Dir eine Nische“. Ich habe gesucht und gesucht, aber noch keine Nische für mich gefunden. Mein Blog ist kein reiner DIY-, Lifestyle-, Koch- oder Back- oder Mama-Blog. In meinem Blog geht es um mich und alles was ich gerne mache. Ich mag es einfach, neue Dinge auszuprobieren und etwas Neues zu lernen.

Informatik und Fotografie

Seit dem Abitur habe ich eine Spiegelreflexkamera und habe gelernt, Schwarz-Weiß-Fotos selber zu entwickeln. Studiert habe ich später Informatik und habe vor der Geburt meiner Kinder als Front-End-Developerin gearbeitet. Mit der Geburt meines ersten Kindes wurde alles etwas anders und ich habe angefangen zu häkeln, zu nähen, zu stricken, hatte wieder etwas mehr Zeit für alles rund um Zeichnen/Doodlen und Lettering und habe viele Inspirationen auf anderen Blogs gefunden. Irgendwann habe ich es auch einfach versucht und versuche es weiter. Daraus ist meine Idee entstanden kreative Workshops in Wiesbaden anzubieten und zu zeigen wie kreativ Wiesbaden ist.

Fun facts

. Es fällt mir sehr schwer nicht gleich die ganze Packung Toffifee aufzuessen
. Ich sammle Notizbücher und Stifte und könnte damit einen Laden aufmachen.
. Ich liebe Ordnung, habe aber meistens Chaos um mich rum.
. Was ich nicht auf eine meiner vielen, sehr vielen Listen aufschreibe, vergesse ich.
. Wenn ich Musik höre, bessert sich meine Laune sofort. Bei meiner Lieblingsmusik tanze und singe ich auch gerne laut mit.
. Ich habe Ideen für mindestens zwei Leben in meinem Kopf.
. Ich bin eigentlich ein Nachtmensch, aber habe das nicht an meine Kinder vererbt und muss meist vor der Sonne aufstehen. (Daran gewöhne ich mich wohl nie)
. Ich bin ein Gewohnheitstier und liebe es trotzdem mal aus dem Trott raus zukommen.
. Ohne mein Smartphone und ein Notizbuch gehe ich nicht aus dem Haus.

Ihr findet mich außerdem noch auf Instagram, Pinterest, Facebook, Twitter, Periscope, Xing, LinkedIn und ab und an auch bei Starbucks. Und wenn ihr mir einen Email schicken wollt, immer gerne an barbara@die-photographin.de. Ich freue mich sehr darauf von euch zu hören.

 

Noch Mehr über mich und diesen Blog

Liebster AwardDa ich mir beim Suchen neuer Blogs unheimlich schwer tue, habe ich den Tipp von Tobias dem Kuchenbäcker gerne angenommen und werde alle Fragen, die ich im Rahmen des Liebster Awards mal bekommen habe oder bekommen werde einfach hier beantworten. Und ihr erfahrt dadurch noch mehr über mich.

11 Fragen von Clia (MAITRI ART)

(2015)

1. Wer bist Du?
Ich bin Barbara und komme aus Wiesbaden. Mehr über mich habt ihr ja oben schon erfahren.

2. Warum bloggst Du?
Angefangen habe ich um meine Bilder und Erinnerungen (meist in Bilderform) festzuhalten und auch zu teilen. Mittlerweile nutze ich das Bloggen um mich kreativ auszutoben und mit Euch zu teilen.

3. Über was bloggst Du?
Mein Blog ist wohl ein Gemischtwarenladen (danke Bine von Was Eigenes für den Begriff). Ich blogge über mein kreatives Leben als Mama, die Fotografie und auch ein wenig die Technik bzw. die Zahlen, die mich seit meinem Informatik Studium nicht mehr losgelassen haben.

4. Wie hast Du das Thema für Dein Blog gefunden?
Mein Leben ist meine Nische. Ich habe nicht EIN Thema für meinen Blog gefunden, sondern das Blog bin ich/hat mich gefunden oder so ähnlich.

5. Wie findest Du die Themen für die einzelnen Einträge?
Inspirationen finde ich auf anderen Blogs, auf Instagram oder Pinterest oder manchmal beim kritzeln, stricken oder beim herum laufen.

6. Packst Du Deine Themen auf eine bestimmte Weise an?
Mittlerweile versuche ich schon zu den Jahreszeiten und Feiertagen mir etwas zu überlegen, manchmal fällt mir aber einfach etwas unter der Dusche ein oder beschäftigt mich und dann schreibe ich auch darüber.

7. Bloggst Du beruflich oder privat?
Angefangen habe ich privat, aber mittlerweile sehe ich es eher als Beruf an oder zumindest als Teil davon.

8. Hat das Bloggen Deine Lebensgewohnheiten verändert?
Ein bisschen vielleicht. Ich bastel mit den Kindern auch schon mal Sachen, die ich dann hier im Blog zeigen möchte. Aber nicht nur. 🙂

9. Hat das Bloggen Deinen Bekanntenkreis verändert?
Ja, ich lerne ganz viele andere Blogger kennen, persönlich und im Netz.

10. Wie findet man Dich? Welche Verbreitungskanäle nutzt Du?
Oben und in der Sidebar sind alle meine Kanäle aufgelistet und ich freue mich über einen Besuch.

11. Stell Dir vor Du triffst eine gute Fee, hast aber nur einen einzigen Wunsch frei. Was wäre das? Mal es Dir in Gedanken in allen Einzelheiten aus und schreib mir, nachdem sich der Wunsch erfüllt hat. – Wenn man über Dinge zu früh spricht, gehen sie nicht in Erfüllung. Und das wollen wir ja beide nicht, oder? 😉
Bin mal gespannt, ob und wann ich mich wegen meines Wunsches bei Dir melde 🙂

11 Fragen von Vera (WANNARBEITESTDUEIGENTLICHWIEDER)

(März 2016)

1. Was hat Dich zu deinem Blog bewogen?
Ich wollte meine Fotografien und meine Kreativität auch anderen zeigen, da ich soviel Inspirationen in anderen Blogs finde.

2. Welche Ziele hast Du mit deinem Blog?
Ich möchte andere Menschen für Kreativität begeistern, einfach mal etwas neues auszuprobieren, auch wenn man es danach vielleicht niemandem zeigt.

3. Woher nimmst Du Deine Motivation für den Blog?
Es macht mir einfach Spaß neue Dinge auszuprobieren und zu lernen. Am meisten motivieren mich aber die Reaktionen, die ich von meinen Lesern, also euch bekomme.

4. Tee oder Kaffee?
Definitiv Tee.

5. Welche anderen Interessen (beruflich oder privat) hast Du neben dem Blog?
Ich lebe meine Interessen in meinem Blog aus. 🙂

6. Wie sieht für Dich ein perfekter Tag aus?
Oh, das ist schwer. Den perfekten Tag gibt es für mich nicht. Wenn ich etwas kreatives gemacht habe, ein paar Freunde gesehen/gehört habe, mich meine Kinder mal gedrückt haben, ich mal in den Arm genommen worden bin.

7. Was war bisher Dein aufregenster Blog-Moment?
Als ich Ende 2014 den Beitrag zum Armstricken geschrieben habe und der auf der Facebook Seite von Schachenmayr geteilt wurde und die Zugriffszahlen dadurch in die Höhe schossen.

8. Wie wichtig ist Dir eine große Leserschaft?
Schwierige Frage, ich freue mich über jeden der meinen Blog liest und interessiere mich natürlich auch für die Zahlen und ich müsste Lügen, wenn ich nicht gerne eine große Leserschaft hätte, aber was bedeutet groß? Die Vorstellung, dass jeden Tag Menschen auf meinem Bog etwas lesen, finde ich schon großartig.

9. Nenne den wertvollsten Tipp, den Du bislang von einem anderen Blogger erhalten hast.
Sei nicht zu ungeduldig und biete eine Mehrwert für die Leser. Erzähle Geschichten und Qualität kommt von Quantität.

10.  7 Tage ohne Internet.. Horror oder Erleichterung?
Schwierig. Ein paar Tage ist es eine Erleichterung, aber gleich eine Woche?

11. Wann arbeitest Du eigentlich wieder? Also so richtig? LOL….
Tja, was soll ich dazu jetzt sagen. Angestellt bin ich zur Zeit nicht, also arbeite ich nicht richtig? Genug zu tun habe ich allerdings schon. 🙂 „Richtig arbeiten“ ist gerade als Frage an Mütter irgendwie echt unpassend. Aber das ist so ein Thema für sich, vielleicht schreibe ich dazu mal was.

11 Fragen von Verena (Mama Meditation)

(September 2017)

1. Was hast du der Welt zu geben?
Gleich als Einstieg so eine schwierige Frage… Ich hoffe, ich kann der Welt etwas von meiner Begeisterung für Kreativität und meinem Optimismus abgeben. Das sich viele Dinge gemeinsam meistern/lösen lassen; ein Austausch weiter hilft.

2. Was begeistert dich an deinem Blog/Business?
Ich erreiche die Menschen und kann ihnen hoffentlich zeigen, dass man viele Dinge einfach nur mal ausprobieren muss. Ich kann mich kreativ austoben und lerne viele neue Menschen kennen. Außerdem finde ich für meinen Blog immer wieder interessante Challenges und Blogparaden und bekomme so einen „Stups“ um Dinge mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

3. Was würdest du gerne leichter nehmen in deinem Leben?
Dass es einfach Dinge gibt, die ich nicht ändern kann, auch wenn ich das sehr gerne würde.

4. Was ist das Wertvollste, das dir deine Mutter beigebracht hat?
Alles was passiert, ist für irgendetwas gut!
Bisher hat sich wirklich immer bewahrheitet, manchmal muss man nur geduldig sein.

5. Wofür bist du dankbar in deinem Leben?
Für meine Familie und dass es uns allen gut geht.

6. Was hast du von deinem eigenen oder einem anderen Kind lernen dürfen?
Definitiv achtsamer zu sein, mit mir und anderen (Achtsamkeit – Was wir von Kindern lernen können) und geduldig zu sein. Und vor allem, dass es einfach Dinge gibt, die man nicht ändern kann.

7. Wie würde man dich in 100 jahren zitieren?
Das klappt schon! (Hoffe ich zumindest)

8. Was tust du am Liebsten für dich, um zu entspannen?
Malen und Lettern, also schöne Buchstaben malen (Handlettering) und mich mit meinem Bullet Journal irgendwohin setzen und in Ruhe alles planen und darin für irgendeine Challenge etwas kritzeln (Ich liebe Challenges).

9. Gibt es ein Buch, einen Film oder eine Person, die dein Leben verändert hat?
Oh, da gibt es einige.
Bei den Filmen ganz klar Der 200 Jahre Mann, Hinter dem Horizont und Das erstaunliche Leben des Walter Mitty.
Bei den Büchern Wild – der große Trip (auch als Film sehr schön) und #girlboss.
Und bei den Menschen Albert Einstein, Walt Disney und Steve Jobs. Sie alle hatten Ideen, an die erst mal keiner so richtig geglaubt hat und doch haben sie es geschafft und unser Leben dadurch verändert.

10. Wenn du 1 Wunsch frei hättest, was wäre das?
Das alle Menschen zufrieden mit sich sind und weniger schauen was sie alles nicht haben.

11. Wenn du alle Zeit und alles Geld dieser Welt hättest, was wäre “dein” Traumprojekt, das du verwirklichen möchtest?
Wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würden, hätte ich gerne eine Kreativ-Werkstatt für Increase Creativity. Als Begegnungsstätte, als Raum für meine Workshops, als Platz zum ausprobieren, einfach als Kreativ-Raum. In dem alle möglichen Maschinen und Werkzeuge und jede Menge Material vorhanden ist und es gemeinsame Abende/Nachmittage gibt, in denen man gemeinsam etwas bastelt, herstellt und sich dabei austauscht und unterstützt.

 

Kommentar verfassen