Mach mal

Meine zweite Twitterparty mit #blogst

Auch bei meiner zweiten Twitterparty am 21. Mai spielte der Zufall eine große Rolle. Wieder auf Facebook las ich von der Ankündigung einer spontanen Twitterparty am selben Abend. Tweetdeck hatte ich ja noch von der letzten Party installiert, also konnte es abends direkt los gehen.

Wer sich nichts unter einer Twitterparty vorstellen kann, kann sich die schöne Erklärungsseite bei Blogst ja mal anschauen oder meinen Bericht über meine erste Twitterparty lesen. Das Team von Blogst überlegt sich im Vorfeld immer 3-4 Fragen und diese werden dann innerhalb einer Stunde gestellt und von allen, die Lust und Zeit haben und bei der Twitterparty dabei sind, beantwortet. Diesmal waren es folgende Fragen:

F1: Wie häufig bloggt Ihr zur Zeit? Hat sich die Frequenz beim Bloggen in letzter Zeit verändert?
A1: 2-3 x pro Woche, fange aber gerade erst an und würde es gerne weiterhin so regelmässig schaffen.

F2: Haben sich Eure Blogthemen seid Ihr bloggt verändert? Welche bringen Euch am meisten Spaß?
A2: Blogge einfach über alles, was mir in den Sinn kommt. Und natürlich Fotos.

F2a: Hat sich Euer Kommentarverhalten verändert?
A2a: Lese meistens mobil und da ist kommentieren meist nicht möglich. Versuche es zu ändern.

F3: Auf welchem anderen Kanal seid Ihr im Moment am meisten aktiv? Warum?
A3: Instagram, mache unterwegs einfach sehr viele Bilder und Instagram macht einfach Spaß.
A3: und Pinterest für Ideen, Twitter immer weniger, aber die Zeit fehlt einfach.

Tweetdeck hat es dieses mal mit der Menge der Tweets so gar nicht geschafft und ist 2x abgestürzt. Der Hashtag #blogst ist auch wieder in den Trending Topics gelandet. Obwohl es schon meine zweite Twitterparty war und ich eine grobe Vorstellung hatte, was auf mich zu kommt, war es wieder schwierig überhaupt hinterher zu kommen. So viele tolle Antworten und Denkanstöße. Am Ende sitzt man noch 1-2 Stunden am Rechner und versucht noch mal alles nach zu lesen und nimmt ein paar Dinge mit. Ich werde versuchen meine Feeds mehr am Computer zu lesen, damit ich auch kommentieren kann, mit dem Handy klappt das meist leider nicht. Regelmässige Posts sind zwar wichtig, aber unter Druck sollte man sich auch nicht setzen, sonst verliert man den Spaß, bevor es richtig los geht. Auch sollte ich vielleicht die verschiedenen Kanälen etwas mehr trennen, das Blog für die großen Artikel und Instagram für Schnappschüsse von unterwegs. Außerdem sollte ich meine große Kamera öfter raus holen und die Fotos für die Blog-Artikel nicht nur mit dem Handy knipsen.

Ich freue mich schon auf die nächste Twitterparty, den Streß beim Versuch mitzukommen, den Austausch und die Anregungen zum nachdenken und/oder unterschreiben. Bin mal gespannt, wer das nächste Mal dabei ist, vielleicht ja einer von Euch?

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