Mach mal

D wie Design – BloggerABC

Hast Du schon etwas von Annes BloggerABC gehört? Anne von Neontrauma.de hat eine Mitmach-Aktion gestartet und ich werde heute versuchen ihre Fragen zum Thema Design zu beantworten. Es gibt auch schon meine Antworten zum Thema C wie Code. Alle Themen und alles was Du noch wissen musst, findest Du bei Neontrauma.de. Es geht um folgendes (eine Beschreibung von Anne):

img_0265

52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen.

Alle 14 Tage steht ein neues Stichwort im Raum, von „A wie Arbeit / Ausbildung“ bis hin zu „Z wie Zeit“. Jedes Thema ist dabei mit dem Bloggen verknüpft – beispielsweise, inwiefern das Bloggen deinen Job beeinflusst und umgekehrt oder wie viel Zeit du in deinen Blog investierst. Du bist herzlich eingeladen, mit einem Beitrag zum jeweiligen Thema an diesem Projekt teilzunehmen.

Annes Fragen zum Thema Design:

Was macht für dich ein gutes Blogdesign aus? Welche Tipps kannst du Blog-Einsteigern da mit auf den Weg geben?

Ein gutes Blogdesign sollte übersichtlich und klar strukturiert sein. Es sollte auch nicht zu bunt sein, da bei den meisten Blogbeiträgen schon viele schöne bunte Fotos dabei sind. Am besten finde ich, man sucht sich zu weiß und/oder hellem grau noch ein bis zwei weitere Farben aus, für die Highlights. Die Schrift finde ich auch besser in einem sehr dunklen grau und nicht in richtigem schwarz. Es sollten auch nicht zu viele verschiedene Schriftarten verwendet werden, da es das ganze zusätzlich unruhig macht.

Was ist dir bei deinem eigenen Bloglayout wichtig? Verwendest du vielleicht bestimmte Farben, die charakteristisch für deinen Blog sind und somit einen Wiedererkennungswert schaffen?

Ich mag es wenn die Navigation und die Social Media Links weit oben sind und an der Seite eine Sidebar mit noch zusätzlichen Informationen, wie z.B: Instagrambilder, Pinterest-Pins und die häufigsten Schlagwörter. Momentan habe ich pink als einzige Farbe, bin aber gerade dabei alles zu überarbeiten und werde mich wohl auch von pink als Hauptfarbe trennen. Ich finde die Farbe mittlerweile zu aufdringlich.

Wann passt für dich auf einem Blog eher der Magazin-Style (viele angeteaserte Beiträge auf einmal auf der Startseite), wann bevorzugst du die „klassische“ Variante, bei dem die Beiträge gleich komplett angezeigt werden?

Da ich nicht immer alle Beiträge lesen möchte, mag ich es lieber, wenn auf der Startseite nur alle Artikel angeteasert werden. Auch mag ich es sehr, wenn immer wieder kehrende Themen noch einmal gesondert aufgelistet werden, zusätzlich zur Navigation. Z.B. Übersichtsseiten zu allen diys oder Rezepten oder regelmässigen Features.

Was sind absolute No-Gos in Sachen Layout?

Alles was blinkt, zu grell ist oder sich zu viel bewegt, mag ich gar nicht sehen. Auch mag ich Pop-Ups, die einen z.B. auffordern den Newsletter zu abonnieren nicht besonders, da es gerade auf dem Smartphone meist sehr schwierig ist diese wieder zu schließen.

Erinnerst du dich noch an Webdesign-Trends, die heute nicht mehr angesagt sind? 

Als erstes fallen mir da die reinen Flash-Seiten ein bzw. Seiten mit Flash-Intro, bei denen man erstmal warten musste, bis alles durchgelaufen ist. Auch Seiten auf denen ungefragt Musik los spielt gibt es zum Glück kaum noch. Die runden Ecken waren früher auch eher schwierig, da sie meist mit Grafiken eingebaut werden mussten. Das klappt mittlerweile ja fast immer in den Browsern schon mit CSS.

Wenn ihr jetzt neugierig auf die Aktion geworden seid, schaut doch einfach mal bei Anne (Neontrauma.de) und allen Antworten zum D vorbei. Es kommen noch viele interessante Themen bei den restlichen 23 Buchstaben.

Sharing is caring - teilt den Beitrag, wenn er euch gefallen hat
  1. So geht es mir auch. Mit dem Handy kann es meist echt nur schliessen.

  2. Ich hasse diese Overlayboxen so sehr! Ich schließe dann meistens einfach die Seite wieder, weil mir das echt viel zu penetrant ist, wenn ich beim ersten Besuch gleich aufgefordert werde, die Facebook-Seite zu liken.

  3. Oh ja. iFrames habe ich glatt vergessen oder doch verdrängt? 🙂

  4. Das stimmt. Jetzt wo es so einfach geht, ist es schon überholt.

  5. Trends, die mir sofort einfallen: Generell Splash-Seiten – oder früher, als man sein Design komplett in Slices zerlegt hat und den Inhalt komplett in iFrames gepackt. Ich habe es geliebt.

  6. Oh ja, wie sehr wollte man damals unbedingt runde Ecken haben und hat sich mit Grafiken rumschlagen müssen 😀 heute gibt es das als CSS Befehl und wir kaum noch genutzt (haha stell ich jetzt mal so als These auf).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

dreizehn + 18 =