Denk mal

Warum erfindet eigentlich niemand intelligente Töpfe? – Panasonic Kochworkshop [Werbung]

(Mehr zu Werbung auf die-photographin)*

Handys werden immer kleiner und können immer mehr, bei Fernsehern und Computer wird auch ständig alles weiterentwickelt und verbessert, in der ganzen Unterhaltungsindustrie geht es nur noch um besser, kleiner oder größer, schneller. Aber was ist in der Küche? Vielleicht bekomme ich das auch nicht immer so mit, aber seit Induktionsplatten, Dampfgarer und Thermomix gibt es da doch nicht viel Neues, oder?

Kochworkshop bei Panasonic

panasonic_bloggerworkshop_diephotographin_03
Panasonic hat vor ein paar Wochen einige BloggerInnen aus dem Rhein-Main-Gebiet eingeladen um uns ihre neusten Innovationen auf diesem Gebiet zu zeigen: Induktionsplatten bei denen man, wie beim Backofen die Temperatur einstellt, mit der man kochen möchte, und ein Kombigerät aus Backofen, Mikrowelle und Dampfgarer. Gerade diese Kombigeräte sparen in der Küche unheimlich viel Platz und ermöglichen eine sehr schonende Zubereitung der Mahlzeiten. Aufgrund der Platzverhältnisse hat das Backofen-Mikrowelle-Dampfgarer-Gerät keine Ober-Unterhitze (die ich vermisse zum Brot und Tarte backen), sondern nur Umluft im Backofen, dafür lassen sich die Funktionen aber kombinieren. Mit den Induktionsplatten klappt das Frittieren dann endlich auch ohne ständige Korrektur und Temperaturkontrolle im Topf, da die 170 Grad gehalten werden. Ein Aber gibt es  bei den Induktionsplatten, nämlich bei den niedrigen Temperaturen. Unter 65 Grad klappt es nämlich leider (noch) nicht und das ist gerade bei der Niedriggar-Methode immer noch etwas zuviel. Das hat mit der Hitze der Töpfe zu tun, die sich ja beim Kochen mit erwärmen. Und genau hier kam meine Frage nach intelligenten Töpfen ins Spiel.

Warum erfindet eigentlich niemand intelligente Töpfe?

Wenn die Töpfe nämlich ihre Temperatur an den Herd melden würden, könnte dieser die Temperatur besser regeln. Und wenn man schon Töpfe mit eigenen Sensoren entwickelt, warum dann nicht auch gleich noch einen Sensor für die Füllhöhe integrieren und einen fürs Gewicht? Damit der Topf einen warnt, wenn er kurz vor dem Überkochen ist oder wenn alles leer gekocht ist und es nur noch anbrennt oder noch Schlimmeres passiert? Vielleicht gekoppelt an den Herd, der abschaltet, wenn man nicht dabei steht und bestätigt, dass es beabsichtigt ist? Als Mutter würde ich mir sowas echt wünschen, am liebsten noch ans Smartphone gekoppelt, dass dann auch noch mal warnt oder Bescheid gibt, wenn die eingestellte Garzeit vorbei ist. Was ich an dem ganzen Thema nicht verstehe: Jeder Mensch muss essen, idealerweise 3-4 mal pro Tag und zumindest einmal eine warme Mahlzeit und trotzdem gibt es dafür anscheinend keinen Markt, sonst würde doch viel mehr passieren, oder?

Kochen mit Klaus Breinig

Kochen kann man auf den vorgestellten Geräten schon mal ziemlich gut. Mir jedenfalls haben die frittierten Pilze im Tempurateig und das Rindersteak mit Guacamole und Ofengemüse sehr gut geschmeckt, die uns Klaus Breinig an diesem Abend zubereitet hat.
panasonic_bloggerworkshop_diephotographin_01
panasonic_bloggerworkshop_diephotographin_02  panasonic_bloggerworkshop_diephotographin_04 panasonic_bloggerworkshop_diephotographin_05

* Ich wurde von Panasonic zu diesem Events eingeladen. Vielen Dank noch einmal für den sehr netten Abend.

Sharing is caring - teilt den Beitrag, wenn er euch gefallen hat

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.