DIY Increase Creativity Schreiben

Mein Bullet Journal für Blog und Business

Die #28daysofblogging Challenge hätte ich ohne mein neues Bullet Journal für Blog und Business vemutlich nicht geschafft. Im Dezember habe ich damit angefangen, da ich von dem System des Bullet Journal schon seit langer Zeit fasziniert war. Allerdings benutze ich das Bullet Journal nur für meinen Blog und teilweise mein neues Business. (Mehr zu meinen Business findet ihr übrigens unter Increase Creativity.) Für alle die mit dem Begriff Bullet Journal nichts anfangen können, mache ich eine kleine Einführung. Alle anderen können den nächsten Absatz sonst gerne überspringen.

Bullet Journal –  das Original

Das Bullet Journal wurde von Ryder Caroll erfunden. Auf seiner Seite findet ihr das Basis-System des Bullet Journal mit einem Video und vielem mehr erklärt. Das Bullet Journal ist ein Kalender, eine to do Liste, ein Tagebuch und ein Skizzenbuch in einem, wenn man es so nutzen möchte. Es ist ein System um den Tagesablauf zu organisieren und wurde recht schnell sehr populär. Vermutlich auch dank der #filofaxing Bewegung (schöne Erklärung für filofaxing bei Lichtkonfetti), die Teile des Bullet Journal mit in ihr Filofax integriert haben. Für ein Bullet Journal braucht ihr zunächst nur ein Notizbuch und einen Stift. Natürlich könnt ihr es noch mit Washi Tape, Aufklebern, bunten Stiften (z.B. Tombow Brush Pens, Sakura Koi Coloring Brush Pens, Fine Liner von Staedtler oder Stabilo und sehr vielen mehr) verschönern, aber notwendig ist es nicht. Das wirklich schöne am Bullet Journal ist, dass jeder es für sich und seine Bedürfnisse anpassen kann.

Bullet Journal – mein Blog und Business Planner

Inspiriert von den vielen schönen Bildern in meinem Instagram Feed (#bulletjournal), wollte ich auch ein Bullet Journal starten. Da ich aber sehr glücklich mit meinem Happy Planner von me & my BIG ideas als Kalender bin, brauchte ich eine andere Anwendungsmöglichkeit. Fündig wurde ich bei Boho BerryTiny Ray of Sunshine und But first, Create. Ein Bullet Journal für meinen Blog und mein neues Business. Für mein Planner benutze ich ein Leuchtturm1917 Notizbuch in der Größe Composition B5 in dunkelblau in der Lineatur dotted.

Das schöne Label für mein Leuchtturm 1917 Bullet Journal hat mir meine Tochter ausgeschnitten - Bullet Journal für Blog und Business - diephotographin
Das schöne Label für mein Leuchtturm 1917 Bullet Journal hat mir meine Tochter ausgeschnitten – Bullet Journal für Blog und Business – diephotographin

Die Leuchtturm 1917 Notizbücher haben den Vorteil, dass sie schon ein Inhaltsverzeichnis und nummerierte Seiten haben. Das Papier ist auch für Füller gut geeignet und dotted, also punkt-kariert ist einfach meine Lieblingslineatur, da es zwar ein Raster vorgibt, aber nicht so aufdringlich ist wie kariert oder liniert. In meinem Bullet Journal sammel ich alles was meinen Blog und mein Business angeht, von Veranstaltungsideen über Blogpost-Ideen, Designanpassungen und auch alle Statistiken.

Bullet Journal – meine Einteilung

In meinem Bullet Journal habe ich nach sehr intensiver Recherche bisher u.a. folgende Seiten angelegt:

oben: Blogpost und Event Übersicht | unten: Monatsübersicht - Bullet Journal für Blog und Business - diephotographin
oben: Blogpost und Event Übersicht | unten: Monatsübersicht – Bullet Journal für Blog und Business – diephotographin
oben: Statistiken | zusätzliche Übersicht über Blogposts und Events | unten: Einnahmen und Ausgaben | sinnvolle #hashtags - Bullet Journal für Blog und Business - diephotographin
oben: Statistiken | zusätzliche Übersicht über Blogposts und Events | unten: Einnahmen und Ausgaben | sinnvolle #hashtags – Bullet Journal für Blog und Business – diephotographin
oben: Blogpost Ideen | to do Liste | unten: Ziele 2017 | Tag des ... Liste - Bullet Journal für Blog und Business - diephotographin
oben: Blogpost Ideen | to do Liste | unten: Ziele 2017 | Tag des … Liste – Bullet Journal für Blog und Business – diephotographin

Bullet Journal – mein Fazit

Bisher bin ich total begeistert vom System, alles in einem Notizbuch zu haben. Natürlich benutze ich daneben noch Evernote und Trello, gerade unterwegs mit dem iPhone einfach unschlagbar, aber irgendwie bin ich ein Papier und Stift Mensch und komme damit einfach besser klar. Die #28daysofblogging Challenge habe ich vermutlich auch nur deshalb bisher durchgehalten, weil ich den Monat mit meinem Bullet Journal gut organisieren konnte. Ob ich meinen Alltag und mein ganzes Leben mit einem Bullet Journal organisieren könnte, weiß ich nicht, aber vielleicht versuche ich das nächstes Jahr mal, wenn mein Happy Planner fertig ist. Allerdings ist es schon mit Arbeit verbunden, dass ganze für sich aufzusetzen. Gerade die ganzen Übersichtsseiten kosten eine Menge Zeit. Vielleicht wird es bei mir auch ein Monatskalender und das Bullet Journal als tägliche to do Liste, wie es im Original auch angedacht war. Falls es euch interessiert, kann ich gerne ende des Jahres darüber berichten. Auf Instagram (@diephotographin) werde ich bestimmt zeigen, für welchen neuen Kalender ich mich entschieden habe. Anwendungsmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall genug, einige davon findet ihr auf meinem Pinterest-Board.

Kanntest du den Begriff Bullet Journal? Hast du vielleicht sogar selber eines und für was benutzt du es?

Nimm mich mit zu Pinterest:

  1. Ja, Masking Tape benutze ich auch immer mal, aber Fotos könnte ich mal einkleben. Danke für die Idee.

  2. Ich liebe mein Bullet Journal zur Organisation unseres Magazins. Gern klebe ich auch noch ein paar Fotos, Karten oder Polaroids ein. Oder arbeite mit Masking Tape. Das macht die Sache noch ein wenig bunter…

  3. Pingback: #28DaysOfBlogging Fazit zum Schluss - Lux und Poppy

  4. Danke sehr und sehr gerne geschehen. Bin auch wirklich glücklich mit und ein bisschen besser oragnisiert.

  5. luxundpoppy

    Dein BuJo sieht wirklich sehr hübsch aus, vielen Dank für den tollen Beitrag dazu 🙂

  6. Oh, vielen Dank. Habe auch überraschend lange dran gesessen. Hat aber auch echt Spass gemacht.
    Wieviel Arbeit man in sein Bullet Journal steckt, ist einem zum Glück selbst überlassen. Falls ich umsteige wird es ganz bestimmt eine einfache Variante.
    Evernote ist bei mir ein wenig eine Hass-Liebe. Sehr vielfältige Möglichkeiten aber so richtig warm werde ich damit einfach nicht. Habe gerade mal wieder einen Versuch laufen es mehr zu nutzen. Mal schauen, wie es sich entwickelt.
    Lieben Gruß | Barbara

  7. Faszinierend finde ich diese Journals auch immer – aber mir würde die Zeit zur Gestaltung fehlen und ich habe auch selten wirklich viel vor, was ich planen könnte (Und beim Blog setze ich lieber auf digitale Planung und Copy&Paste). Daher bewundere ich einfach immer nur die Büchlein meiner Lieblingsblogger 😉

    Die Notizbücher von Leuchtturm liebe ich aber trotzdem – Seitenzahlen und Punkte-Raster sind einfach spitze!!! Und Spanngummis mag ich auch total an meinen Notizbüchern.

    In meinen Planer will ich irgendwann noch Statistiken aufnehmen, aber die hatte ich ja bis Januar gar nicht. Daher habe ich nur Monatsübersichten, in denen alle Termine, besondere Ehrentage und die geplanten Posts stehen, und ein Blatt für Ideen.
    Alles weitere – genaue Ideenausarbeitung geschieht in Evernote. Da halte ich auch meine Design-Vorgaben fest und sowas.

    Dein Journal wirkt ziemlich stilvoll – fast wie fertiges Druckdesign 😉

    Liebe Grüße

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