Mach mal

E wie Equipment – Blogger ABC Teil 2

Das Blogger ABC geht in die zweite Runde. Ursprünglich von Anne auf Blogdings gestartet, führt es dieses Jahr Alicja von Lost behind the mirror weiter. In der Zeit vom 15. bis 28. April geht es um E wie Equipment. Hier findet ihr die Fragen und meine Antworten zu B wie Bilder Teil 2 und zu D wie Design Teil 2, sowie alle meine Beiträge zum Blogger ABC.

© Lost behind the mirror
© Alicja – Lost behind the mirror

Alle 2 Wochen, immer Samstags, wird ein neuer Buchstabe und ein neues kleines Themengebiet besprochen, ich werde selbst zu jedem Buchstaben meinen eigenen Post verfassen und euch die Möglichkeit geben, eure eigenen Beiträge zu verlinken. – Alicja von Lost behind the mirror.

Alle Themen und Daten findet ihr auf der Übersichtseite von Blogger ABC Teil 2. Vielleicht habt ihr ja auch Lust bei einigen oder sogar allen Themen mitzumachen? In Woche 5 geht es um E wie Equipment und es gibt ein paar Fragen, die man dazu beantworten kann oder man schreibt einen eigenen Text.

E wie Equipment – die Fragen

  1. Welches Equipment nutzt Du zum Bloggen? Handy, Laptop, Tablet oder PC? Handykamera oder DSLR?
    Die Beiträge schreibe ich meist am Laptop, zumindest mache ich sie da fertig und bearbeite die Bilder dafür. Manchmal fange ich am Handy oder Tablet an zu schreiben und mache die endgültige Formatierung danach noch am Laptop. Die Bilder mache ich meist mit meiner DSLR, wenn es schnell gehen soll oder ich die große Kamera gerade nicht zur Hand habe, mache ich aber Bilder auch mit dem Smartphone. Die Qualität reicht meist aus. Klar bekommt man die Unschärfe im Hintergrund nicht so gut hin und auch Licht muss ausreichend vorhanden sein, aber die Unterschiede werden immer kleiner, finde ich. Dazu kommt noch mein Bullet Journal für den Blog in dem ich Ideen sammle, einen groben Redaktionsplan mache und die Statistiken jeden Monat aufschreibe. Trello benutze ich immer mal wieder, aber meist mache ich es dann doch mit Stift und Papier. Für den Blog, also WordPress benutze ich noch einige Plugins und für unterwegs ein paar Apps auf dem Smartphone.

    Mein Bullet Journal für Blog & Business mit meinem Kaweco Liliput, dem Pentel Pocket Brushpen und Washi Tape.
    Mein Bullet Journal für Blog & Business mit meinem Kaweco Liliput, dem Pentel Pocket Brushpen und Washi Tape.
  2. Hattest Du bereits Alles von Beginn an, oder hast Du nach Bedarf Equipment besorgt?
    Das meiste davon hatte ich schon vorher. Den Laptop, die Kamera und das Smartphone hatte ich schon ohne Blog, dazugekommen sind mit der Zeit einige wenige Foto-Props und recht viele Apps. Obwohl ich die meisten Apps nur ausprobiere und dann nicht mehr benutze, weil einfach noch nicht die Richtige dabei war. Geht euch das auch so? Am besten funktioniert für mich immer noch mein Bullet Journal mit vielen Stiften, Washi Tape und Sticky Notes. Damit kann ich meine Redaktionsplan auch drölfzig-mal umschmeissen, es wird einfach radiert oder überklebt.

    Notizbuch, Stifte, Washi Tape, Stempel und noch vieles mehr.
    Notizbuch, Stifte, Washi Tape, Stempel und noch vieles mehr.
  3. Tabuthema Geld – was kostet der ganze Spass eigentlich und hast Du diese Dinge nur / hauptsächlich wegen dem Blog angeschafft, oder hättest Du sie auch ganz ohne den Blog gebraucht?
    Bisher hätte ich alles auch so gehabt. Da ich aber gerne noch ein neues Objektiv und Foto-Props und Hinter-/Untergründe haben möchte, werde ich die jetzt basteln bzw.
    für das Objektiv sparen. Ansonsten sind die Kosten für den Blog überschaubar, bloss das Hosting, also der Server, kostet jährlich etwas, alles andere war eh schon da. Gerade zu Beginn kann man gut erstmal alles vorhandene verwenden. Die Texte und Bilder werden nicht automatisch besser, weil das Equipment teurer ist. Die beste Kamera hilft einem nicht bei besseren Bildern, wenn man sie nicht bedienen kann und der tollste Laptop hilft dir nicht, wenn du nicht schreiben kannst. Das meiste wird nur besser, wenn man sich damit beschäftigt, es immer wieder versucht und übt.

    Meine erste Kamera eine Canon AT-1.
    Meine erste Kamera eine Canon AT-1.
  4. Gibt es noch Kram, den Du Dir in Zukunft anschaffen willst oder den Du brauchst, oder hast Du Alles, was Du brauchst?
    Eigentlich habe ich alles was ich brauche, eigentlich. Ein paar Foto-Props und ein Weitwinkel- und ein Makro-Objektiv stehen aktuell auf meiner Wunschliste. Tageslichtlampen hätte ich auch sehr gerne, aber bisher kam ich mit dem echten Tageslicht ganz gut aus. Vielleicht im Herbst, wenn die Tage wieder früher dunkel werden. Aber eigentlich komme ich mit den Sachen, die schon habe gut aus. Nur ein paar Unter- und Hintergründe für die Fotos werde ich mir noch basteln. Da möchte ich unbedingt die Anleitung für DIY Fotohintergründe von Nora von All hunky dory ausprobieren. Frau Hölle und der Backbube hatten das in einer Insta Story ausprobiert mit richtig tollen Ergebnissen.

    Garagenwand als Inspiration für Foto Hinter- und Untergründe.
    Garagenwand als Inspiration für Foto Hinter- und Untergründe.

Mehr Antworten zum aktuellen Thema findet ihr bei Alicja (Lost behind the Mirror). Habt ihr schon beim Blogger ABC mitgemacht? Interessiert euch das Equipment hinter dem Blog überhaupt? Habt ihr dazu noch mehr Fragen?

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  1. Ja, Schärfe und Farben sind natürlich schon viel besser und gerade im Beautybereich sehr wichtig, da würde och vermutlich auch die große Kamera für nehmen.
    Auf das nächste Thema bin ich auch schon sehr gespannt.
    Lieben Gruß | Barbara

  2. Alicja Parks, blogger at Lost behind the mirror

    Danke, dass Du auch dieses Mal wieder mitgemacht hast, ich lese Deine Beiträge immer sehr gerne, sie sind immer sehr informativ.
    Der Hauptgrund, warum ich doch fast immer zur DSLR greife, ist in der Tat, dass mein aktuelles Handy keine gute Kamera hat. Da bin ich dann doch etwas arg selbstkritisch und gerade, wenn ich im Beautybereich nen Artikel fertig mache, sind Bilder halt doch schon sehr wichtig, zumindest halt scharfe und farbechte Bilder.

    Bald geht es mit F wie Follower weiter, bin da schon sehr auf die Artikel und Meinungen gespannt.

  3. Ja, ein Gewerbe habe ich auch, hatte es aber schon vor dem Blog und nur dafür erweitert. Wieviel Mühe das macht weiss ich noch nicht, ist noch recht neu.
    Meine Apps fürs bloggen und für die Fotos könnte ich eigentlich mal in einem Beitrag zusammen stellen, guter Idee!
    Und als Basis für deinen Beitrag brauchst du jetzt nur deinen Kommentar kopieren, ein wenig mehr dazu schreiben und noch ein paar Bilder machen.
    Oh ja, ein Studio wäre echt was! Aber ohne geht es bisher auch irgendwie.
    Evernote teste ich auch gerade, aber irgendwie klappt es noch nicht so gut. Aber ich gebe noch nicht auf.

    Lieben Gruß | Barbara

  4. Hach, eigentlich wollte ich ja zu diesem Thema auch was schreiben, aber zeitlich habe ich es einfach nicht geschafft. Aber als Postthema behalte ich das trotzdem im Hinterkopf, denn ich habe ja noch einige Lebensjahre vor mir und plane nicht, den Blog je wieder einzustellen 😉

    Also schreiben tue ich am Handy – formatieren wie du am Laptop. Die DSLR muss dann Fotos machen, selten auch das Handy, wobei meins echt zu denen mit einer sensationell schlechten Kamera gehört. Mein Redaktionsplan heißt allerdings Exel auf dem Laptop und die Ideen landen alle digital in Evernote, weil sich dieses System für mich bewährt hat.

    Der Laptop war bei mir vor dem Blog da – die Digitalkamera hatte ich damals auch schon, nur wurde die nicht zuletzt wegen dem Blog nach ihrem Tod gleich durch eine DSLR ersetzt, da ich einfach mehr Qualität wollte. Das Handy habe ich anfangs gar nicht für den Blog genutzt, ebenso wenig Evernote, aber irgendwann merkte ich, dass das total praktisch ist. Höchstens einen Fernauslöser habe ich mir nur für den Blog gekauft… aber bisher noch gar nicht benutzt 😉 Ansonsten kostet bei mir auch nur das Hosting um die 55 Euro pro Jahr… und bald kommt noch das Gewerbe dazu. Hast du sowas eigentlich auch und macht es dir viele Kosten und Mühe?

    Hihi, eigentlich habe ich auch alles – uneigentlich fehlt so viel: Ein Studio, Lightboxen, Hinter- und Untergründe, altes Besteck, ein Makroobjektiv, ein lichtstarker Zoom… ein schneller PC mit großem Bildschirm, Photoshop & ZEIT 😀

    Den Post mit den DIY Hintergründen muss ich mir gleich mal anschauen!! Danke für den Link.

    Ich finde das Equipment immer spannend – und mich würde interessieren, welche Apps du so benutzt.

    Liebe Grüße

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